Von den Bienchen und den Blümchen – Bestäubung der Pflanzen

Bienenbestäubung

Unsere MOGLi Produkte wie beispielsweise unsere Trinkobste und Riegel sind auf die Bestäubung von Pflanzen angewiesen. Sie bestehen aus Früchten von Obstbäumen, die vorher erst einmal beFRUCHTet werden mussten. Hier kommen kleine nützliche Helfer ins Spiel…

Das Bienen einen wichtigen Beitrag zur Vermehrung von Pflanzen leisten, weißt Du  wahrscheinlich. Aber es sind nicht nur die Bienen, sondern auch all die anderen Insekten wie Fliegen, Käfer, Mücken, Hummeln und Schmetterlinge. Auch Vögel tragen zur Vermehrung von Pflanzen bei. Etwa 80 Prozent unserer Wild- und Nutzpflanzen sind auf die Bestäubung von Insekten angewiesen. Doch wie war das nochmal mit der Bestäubung? So richtig, wissen viele nicht, wie genau das mit der Befruchtung der Pflanzen abläuft und der Biounterricht in der Schule ist schon lange her…Wir erklären es Dir!

 

Auch in der Pflanzenwelt gibt es männlich und weiblich.

 

 

Es gibt Pflanzen, die in ihren Blüten nur Staubblätter tragen.Sie sind männlich und sorgen für Pollensamen.

Die weiblichen Pflanzen tragen in ihren Blüten nur Fruchtblätter, in dem die Eizelle reift.

Zwittrige Pflanzen tragen innerhalb der Blüte ein Fruchtblatt und ein Staublatt.

Und dann gibt es noch Pflanzen, die weibliche und männliche Blüten tragen.

 

Vermehrung durch Bestäubungestaeubung-kirschbluete

Die Biene fliegt eine Blüte an und sammelt den Pollen von den Staubblättern mit ihren Haaren. Der Pollen wird von der Biene abgebürstet und mit Nektar vermengt. Es entsteht ein sogenanntes Pollenhöschen an den Beinen der Biene. Dies wird den Ammenbienen und den Jungen verfüttert.

 

 

 

bestaebung-pollenhoeschen

Im Anschluss fliegt sie zur nächsten Blüte und saugt mit ihrem Rüssel den Nektar, einen zuckerhaltigen Saft aus der Narbe der Pflanze, heraus. Daraus machen die Honigbienen später den Honig.

Von der vorigen Blüte trägt die Biene in ihrem Haarkleid ein wenig Pollen, der nun mit der Narbe in Kontakt kommt. Dies ist der Prozess der Bestäubung.

Nun wächst aus jedem Pollenkorn, der die Samenzellen beinhaltet,  ein Pollenschlauch.

Dieser Pollenschlauch gelangt durch den Griffel des Fruchtblatts bis zur Eizelle.

Samenzelle und Eizelle verschmelzen miteinander. Diese Eizelle ist nun befruchtet.

Die Blüten verfallen, Staubblätter und Fruchtblätter vertrocknen. Übrig bleibt nur die befruchtete Eizelle im Fruchtknoten, die von nun an wächst und wächst. Bis sich die Frucht daraus entwickelt.

bestaeubung-birne

Gelangt nun der Samen dieser Frucht in den Boden, kann daraus eine neue Pflanze entstehen.

 

 

 

 

Bienen fliegen vor allem gelbe und blaue Blüten an, denn sie “wissen” ganz genau wo der köstliche Nektar versteckt ist. Aus diesem Grund entwickeln Blumen bunte Blütenblätter und einen verführerischen Duft, da sie auf die Bestäubung der Insekten angewiesen sind.

 

 

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